hand werk

  • Daniel Agi – Flöte
  • Heather Roche – Klarinette
  • Stephanie van Backlé – Geige
  • Niklas Seidl – Cello
  • Christoph Stöber – Klavier
  • Jens Ruland – Schlagzeug

hand werk gründete sich 2011 in Köln mit dem erklärten Ziel, Werke der Neuen Musik zu einer Aufführung nach der Uraufführung zu bringen. Zu oft landen durchaus gute neue Werke nach ihrer Premiere in Schubladen und werden vergessen – hand werk ändert das. Viel Raum wird dabei experimentellen Stücken für außergwöhnliche Instrumente wie etwa Alltagsgegenstände (Tische, Luftballons, Jogurtbecher etc.) gegeben. hand werk widmet sich vor allem der undirigierten Kammermusik, um Musikern und Publikum ein noch intensiveres Erleben der Musik zu ermöglichen.

„… hochkonzentrierte Interpretationen…“
Musiktexte


Verquer

  • Daniel Agi – Flöten
  • Britta Roscher – Flöten
  • Katrin Gerhard – Flöten
  • Max Zelzner – Flöten

VerQuer erleben heißt, sich von unkonventionellem und facettenreichem Querflötenspiel überraschen zu lassen. So klingt ein modernes Querflötenquartett, das nicht davor Halt macht, Jazz, Latin, Tango, Neue Musik und viel mehr in einem Konzert miteinander zu verbinden.Ob sich die Flötisten wie eine Spieluhr drehen oder zu Tangorhythmen schmachten, ihr Mix bietet Abwechslung für Augen und Ohren.

Lassen Sie sich von der Spielfreude des Quartetts VerQuer anstecken, und betreten Sie mit ihm unausgetretene Pfade der Musik des 21. Jahrhunderts.

„… Staunen und Applaus beim Publikum…“
Süddeutsche Zeitung

„… enorme technische Experimentierfreude und musikalische Verspieltheit …“
Frankfurter Rundschau


Daniel Agi & Jamina Gerl

  • Daniel Agi – Flöte
  • Jamina Gerl – Klavier

Die große Duoliteratur zwischen Barock und Moderne prägt die Programme von Duo Agile. Lassen Sie sich vom ebenso einfühlsamen wie energiegeladenen Spiel Daniel Agis und Jamina Gerls mitreißen und auf eine Reise durch die Epochen entführen.

„Mit Leichtigkeit spielten sich Daniel Agi und Jamina Gerl durch die verschiedenen Musikepochen – Barock, klassische Moderne, Spätromantik – und begeisterten die rund 150 Zuhörer.“
General-Anzeiger

„Mystik und Zauber“
„Daniel Agi und Jamina Gerl verzaubern mit griechischer Mythologie“
„Abend von sinfonischer Größe“
Bonner Rundschau


ensemble chronophonie

  • Daniel Agi – Flöte
  • Christian Kemper – Oboe
  • Steve Altoft – Trompete
  • Lee Ferguson – Schlagzeug
  • Alexander Grebtschenko – Komposition, Klangregie
  • Thomas Wenk – Komposition, Tasteninstrumente

ensemble chronophonie wurde 2001 gegründet und hat seitdem rund 100 Werke zur Uraufführung gebracht. 2004 wurde das Ensemble mit einem Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung und einem Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg ausgezeichnet und war 2005 „ensemble in residence“ beim Festival Music Today, Seoul; seine Konzerte wurden vom Deutschlandfunk und dem SWR aufgezeichnet. ensemble chronophonie wird von der Stadt Freiburg unterstützt und ist Mitglied im Netzwerk mehrklang!freiburg.

In Freiburg hat ensemble chronophonie im Museum für Neue Kunst eine Konzertreihe, im Rahmen derer es Programme aufführt, die oft auf die jeweiligen Sonderausstellungen des Museums (Farbwelten, iran.com, Wenn Hunde Beuys fressen etc.) abgestimmt sind. Genreübergreifende Projekte, etwa mit Regisseuren, VideokünstlerInnen, Sprechern etc. und das Aufführen von Stücken, die das herkömmliche Instrumentarium sprengen gehören zu den Schwerpunkten der Arbeit des Ensembles.

„…hochkarätige Veranstaltung.“
SWR2 zum Projekt „unter 4 Ohren“

„… gab ensemble chronophonie einen fantastischen Abend mit Arbeiten zwischen Musik und Sprache.“
Badische Zeitung


Trio Contrejour

  • Susanna Frank – Mezzosopran
  • Daniel Agi – Flöte
  • Hedayet Djeddikar – Klavier

Die Harmonie der Abendstunden, doch auch das Obskure, die Sehnsüchte, die das Zwielicht in uns weckt…

Trio Contrejour wurde aus unserer Vorliebe für leise Zwischentöne geboren. In gemeinsamer Tonmalerei ist es unser Anliegen, berührende, oft entlegene Atmosphären zwischen Tag und Traum zu schaffen. Einen Schwerpunkt unserer Programme bilden Werke der französischen Romantik, in der die Besetzung von Stimme, Flöte und Klavier für viele Komponisten einen besonderen Reiz darstellte. Darüber hinaus beinhaltet unser Repertoire Werke der deutschen Romantik und reicht bis in die Barockzeit hinein.

„Gleich mit zu Beginn machte sich das hohe musikalische Niveau bemerkbar. Agis weiche Flötenklänge mischten sich fein mit Djeddikars unterlegtem arpeggio-artigen Klangteppich, über dem sich Frank vorzüglich entfalten konnte.“
General Anzeiger, Bonn

„Betörende Dialoge von Flöte und Mezzosopran zum klangmalerischen Untergrund des Klaviers… in Hües Soir Païen.“
Badener Tagblatt, Baden Baden

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